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	<title>Jusos SH &#187; Daniel</title>
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	<description>Klar zur Wende!</description>
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		<title>Zukunftsregion Ostsee &#8211; Wachstum, Arbeit und Identität rund um das Meer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finnen, Letten, Dänen, Schweden, Russen, Polen und Deutsche waren am 8. Oktober in der zauberhaften Hansestadt Danzig zu einer europäischen Konferenz zum Thema &#8220;Zukunftsregion Ostsee&#8221; auf Einladung der FES Warschau zusammengekommen, um den &#8220;Spirit of the Baltic Sea&#8221; einzuatmen.Die Ostsee ist eine Zukunftsregion. Dies erkannte Björn Engholm, früherer Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und wohl namhaftester Werber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-07-um-15.26.35.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1464" title="Bildschirmfoto 2011-11-07 um 15.26.35" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-07-um-15.26.35-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Finnen, Letten, Dänen, Schweden, Russen, Polen und Deutsche waren am 8. Oktober in der zauberhaften Hansestadt Danzig zu einer europäischen Konferenz zum Thema &#8220;Zukunftsregion Ostsee&#8221; auf Einladung der FES Warschau zusammengekommen, um den &#8220;Spirit of the Baltic Sea&#8221; einzuatmen.Die Ostsee ist eine Zukunftsregion. Dies erkannte Björn Engholm, früherer Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und wohl namhaftester Werber für den Ostseeraum, vor inzwischen gut zwei Jahrzehnten. Aus dieser Idee entstand z.B. die Ostseekulturinitiative Ars Baltica, die in diesem Jahr zwanzigjähriges Bestehen feiert und weit über die Parteigrenzen hinweg großes Ansehen genießt. Ein Projekt, dass die kulturelle Identität der Ostseeregion fördern soll. Erst seit ein paar Jahren gibt es sogar eine Ostseestrategie der EU, die Herausforderungen des einzigen europäischen Binnenmeeres beschreibt. Immerhin leben ca. 147 Mio Europäerinnen und Europäer in den Ostseeanrainerstaaten, 40 Mio Menschen leben unmittelbar um die Ostsee herum.Die Ostsee soll Modellregion sein. Warum? Gibt es den &#8220;Baltic Sea Spirit&#8221;? Was verbindet die Menschen der Region im täglichen Leben? Sind es die zahlreichen Hansestädte mit ihrem beeindruckenden Backsteinbauten? Oder ist&#8217;s der Hering, der überall am Mare Balticum auf unterschiedlichste Weise zubereitet und verzehrt wird? Sind es gleiche Vorstellungen zur Energiepolitik? Arbeitspolitik? Wirtschaftspolitik oder gar Außenpolitik?Im Focus der Tagung stand jedenfalls die Idee eines gemeinsamen Arbeitsmarktes im Ostseeraum. Hierzu stellte Alexander Pfannkuche seine Studie vor, die nicht nur denStatus Quo in Fragen des gemeinsamen Arbeitsmarktes wiedergab, sondern darüber hinaus einige Vorschläge machte, das Zusammenwachsen voranzutreiben.</p>
</div>
<div>von Enrico Kreft, Daniel Martinen &amp; Niclas Dürbrook</div>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 7</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 21:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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		<category><![CDATA[Labour Youth]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 7 von Julie Stelz Nach der anstrengenden, aber beeindruckenden Mammut-Tour gestern durch halb (Nord-) Irland durften wir heute Morgen ausschlafen – oder, wie Michel und ich, die freie Zeit für Unternehmungen in Dublin nutzen, zu denen wir sonst nicht mehr gekommen wären: wir sind mit dem Zug auf die vor Dublin liegende Halbinsel Howth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 7 von Julie Stelz</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><img class=" " title="(Foto 1: Blick vom Hafen von Howth auf die vorgelagerte Insel Ireland’s Eye)" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto1_Howth.jpg" alt="" width="221" height="136" /><p class="wp-caption-text">(Foto 1: Blick vom Hafen von Howth auf die vorgelagerte Insel Ireland’s Eye)</p></div>
<dt></dt>
<p>Nach der anstrengenden, aber beeindruckenden Mammut-Tour gestern durch halb (Nord-) Irland durften wir heute Morgen ausschlafen – oder, wie Michel und ich, die freie Zeit für Unternehmungen in Dublin nutzen, zu denen wir sonst nicht mehr gekommen wären: wir sind mit dem Zug auf die vor Dublin liegende Halbinsel Howth gefahren, der Stadtstrand Dublins – wenn auch leider nur für 15 Minuten, weil der Zug verspätet war und wir ja pünktlich um 12 wieder im Hostel sein sollten um gemeinsam zum Trinity College zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor wir losgingen, kam noch die Schreckensnachricht, dass die Fluglotsen streiken wollten, was sich aber bis heute Abend glücklicherweise erledigt hat – wobei ich persönlich ja schon gerne auf Airlinekosten mit der Fähre gefahren wäre <img src='http://jusos-sh.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1343" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto2_TrinityCollege.jpg"><img class="size-full wp-image-1343 " title="Foto2_TrinityCollege" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto2_TrinityCollege.jpg" alt="" width="221" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 2: Der Haupteingang des Trinity Colleges)</p></div>
<p>Auf der spannenden, vom nationalen Vorsitzenden der Labour Youth Colm geführten Tour durch das Trinity College  erfuhren wir allerlei Kurioses, wie z.B. dass das traditionell protestantische College zwar schon seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bereit war, katholische Studierende aufzunehmen, diese jedoch von Seiten der katholischen Kirche bis 1976 es nicht besuchen durften, da ihnen sonst der Ausschluss und eine allgemeine Verachtung durch die Religionsgemeinschaft drohte. Unabhängig von ihrer Konfession durften Frauen erst seit 1904 im College studieren.</p>
<p>Die Hochschulgruppen sind, anders als in anderen irischen Colleges, wenig politisch und es gibt sogenannte „Societies“, mehr oder weniger exklusive, z.T. nach Studienfächern geordnete Clubs, die in etwa mit deutschen Studentenverbindungen/Burschenschaften vergleichbar sind. Die exklusivste Society war die der Historiker, der auch einer der wohl berühmtesten Alumni Oscar Wilde angehörte.</p>
<p>Auf dem Gelände des Colleges ist keine Polizei erlaubt, was heißt, dass diese, wenn nötig, erst von der Collegeleitung eingeladen werden muss – so auch kürzlich bei einem Campus-Musikfestival, auf dem es Unruhen gab und sogar angeblich eine Studentin vergewaltigt worden sein soll.</p>
<p>Die Mensa ist dort nicht subventioniert wie in Deutschland, jedoch kann jede_r Studierende eine Prüfung ablegen, die ihm_ihr bei sehr guten Ergebnissen eine tägliche kostenlose Mahlzeit inklusive eines Pint (etwas über 500ml) Guinness bescheren kann!</p>
<p>Es gibt auch einen collegeeigenen Pub, der zwar ofﬁziell nur für Studierende gedacht ist, jedoch aufgrund seiner zentralen Lage und günstigen Bierpreise auch viel von nichtstudentischen Gästen besucht wird.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto3_BookOfKells1.jpg"><img class="size-full wp-image-1344    " title="Foto3_BookOfKells1" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto3_BookOfKells1.jpg" alt="" width="221" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 3: die das Book of Kells beinhaltende Bibliothek)</p></div>
<div id="attachment_1345" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto4_BookOfKells2.jpg"><img class="size-full wp-image-1345" title="Foto4_BookOfKells2" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto4_BookOfKells2.jpg" alt="" width="221" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 4: die das Book of Kells beinhaltende Bibliothek)</p></div>
<p>Die Bibliotheken des Trinity College besitzen eine sehr außergewöhnliche Lizenz – die zum Kopieren: anders als an allen anderen Colleges in Irland dürfen sie jedes in Irland erschienene Buch unendlich oft kopieren und ihren Universitätsangehörigen zur Verfügung stellen, was, wie sich einige von uns vielleicht vorstellen können, den Unialltag stark erleichtern könnte. Das wichtigste Buch in der größten und ältesten Bibliothek des Colleges ist das Book of Kells – eins der ältesten und bedeutendsten Bücher Irlands, von dem jeden Tag eine Seite öffentlich zu „besichtigen“ ist – jedoch für den Preis von 10€ Eintritt und stundenlangem Warten in der Schlange, was wir uns dann erspart haben.</p>
<p>Der_die Unipräsident_in wird von allen wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen für 10 Jahre gewählt und darf für die Zeit ein Haus auf dem Campus beziehen, erhält 300 000€ im Jahr und darf die Queen treffen.</p>
<p>Um am Trinity College studieren zu können, braucht man prinzipiell sehr gute Abiturnoten – es gibt jedoch auch die Möglichkeit, über ein Stipendium für sozial benachteiligte Studienanwärter_innen einen Platz zu ergattern – was dazu führt, dass die Studierendenschaft zwar einerseits sehr bunt gemischt ist, jedoch genau genommen Freundschaften meist doch nur innerhalb derselben sozialen Schicht entstehen.</p>
<p>Um die wichtigste Tradition des Colleges weitertragen zu können, muss man wohl ein bisschen abergläubisch sein: Durch denTorbogen des „Campanile“ darf man nur schreiten, wenn man bereits einen Abschluss hat – ansonsten wird man ihn nie erlangen – wir werden sehen, wie sich Corneliusʻ und Moritzʻ akademische Zukunft gestalten wird <img src='http://jusos-sh.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1346" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto4_Campanile1.jpg"><img class="size-full wp-image-1346 " title="Foto4_Campanile1" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto4_Campanile1.jpg" alt="" width="147" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 5: Der Campanile)</p></div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto5_Campanile2.jpg"><img title="Foto5_Campanile2" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto5_Campanile2.jpg" alt="" width="142" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 6: Der Campanile)</p></div>
<div id="attachment_1348" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto6_Campanile3.jpg"><img class="size-full wp-image-1348 " title="Foto6_Campanile3" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto6_Campanile3.jpg" alt="" width="125" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 7: Der Campanile)</p></div>
<p>Nach dieser sehr spannenden, aber angesichts unseres knappen Zeitplans etwas zu lang geratenen Tour durch das College hatten wir alle Hunger – aber leider keine Zeit mehr zu essen, weil der nächste Termin im Parlament anstand.</p>
<p>Trotzdem sind wir in ein japanisches Restaurant gegangen, haben das wohl beste und rafﬁnierteste Essen der ganzen Reise bestellt und hatten dann aber leider nur ca. 10 Minuten Zeit, unsere Riesenportionen runterzuschlingen. Total voll vom Essen mussten wir dann zum Parlament joggen, weil unsere dortige Führung nicht zu verschieben war – dort angekommen<br />
erfuhren wir, dass wir noch auf eine andere Gruppe warten mussten, die auch an der Führung teilnehmen wollte – hätten wir das gewusst, hätten wir in Ruhe das leckere Essen genießen können!</p>
<p>Nun folgte eine Führung durch das Parlamentsgebäude „Tithe an Oireachtais“ („Haus der Gesetzgebung“), das wir leider nicht von innen fotografieren durften.</p>
<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto7_Oireachtais.jpg"><img class="size-full wp-image-1349 " title="Foto7_Oireachtais" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto7_Oireachtais.jpg" alt="" width="221" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 8: Tithe an Oireachtais)</p></div>
<p>Zunächst ging es  in den Seanad Éirann &#8211; das Oberhaus – dessen Mitglieder nicht sehr demokratisch gewählt werden, sie werden nämlich zum Teil durch den Ministerpräsidenten („Taoiseach“) ernannt und zum Teil von Universitätsabsolvent_innen gewählt!</p>
<p>Nachdem wir den Dáil Éirann – das Unterhaus – dessen Besuchertribüne ähnlich muffelt wie das Hostel in Dublin – besichtigt hatten, ging es in den winzig kleinen fensterlosen, im Keller liegenden Sitzungsraum der Labour Fraktion „Labour Parliamentary Party Room“ <img src='http://jusos-sh.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , in dem wir Abgeordnete der Labour Party treffen sollten. Leider war vorher nicht klar, wen wir treffen würden und ob, wie geplant, der Parteivorsitzende, Vize-Ministerpräsident und Außenminister Eamon Gilmore Zeit für uns haben würde und konnten uns daher leider nicht auf die Gespräche vorbereiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1350 aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Foto8_PartyRoom1" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto8_PartyRoom1.jpg" alt="" width="368" height="88" /></p>
<p>Eamon kam leider nicht, dafür konnten wir uns mit den „TDs“ („Teachtaí Dála”, Abgeordnete) Alex White und Kevin Humphreys über Themen wie mögliche Wege aus der Finanzkrise, den wirtschaftlichen Einfluss der USA und China auf die EU und ihre persönliche Position zur EU unterhalten.</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto9_PartyRoom2.jpg"><img class="size-full wp-image-1351    " title="Foto9_PartyRoom2" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto9_PartyRoom2.jpg" alt="" width="143" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 10: Party Room innen)</p></div>
<div id="attachment_1352" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img class="size-full wp-image-1352   " title="Foto10_Kevin+Alex" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto10_Kevin+Alex.jpg" alt="" width="143" height="73" /><p class="wp-caption-text">(Foto 11: Kevin (l.) und Alex (r.))</p></div>
<div id="attachment_1353" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto11_PartyRoomGruppe.jpg"><img class="size-full wp-image-1353" title="Foto11_PartyRoomGruppe" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto11_PartyRoomGruppe.jpg" alt="" width="143" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 12: Gruppe)</p></div>
<p style="text-align: -webkit-auto;">&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor wir zusammen mit einer großen Gruppe der Labour Youth essen gegangen sind, hatten wir noch ein paar Stunden Freizeit um noch ein wenig Dublin zu erkunden und letzte Besorgungen in Form von Kleidung, Andenken, Mitbringseln und Postkarten zu machen.</p>
<p style="text-align: center;">Nach dem Essen kamen noch einige weitere Genoss_innen der Labour Youth dazu und wir feierten unseren letzten Abend in Irland, indem wir gemeinsam durch – eh – 3? – oder waren es 4? – Pubs zogen <img src='http://jusos-sh.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 257px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto12_Guinness-Bubi.jpg"><img class="size-full wp-image-1354  " title="Foto12_Guinness-Bubi" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Foto12_Guinness-Bubi.jpg" alt="" width="247" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto 13: Guinness-Bubi)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 6</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 6 von Franziska Sommer &#38; Katharina Rettke Der Nebel lag noch über Derry als wir die Stadt verließen, um die nordirische Küste in Richtung Galway zu erkunden. Schnell stellten wir landschaftliche Unterschiede zwischen der West- und Ostküste fest. Das typische irische Postkartenmotiv &#8211; Schaf, Hügel, Wiese &#8211; prägte die Fahrt. In Galway angelangt ließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px} span.s1 {letter-spacing: 0.0px} --><strong>Tag 6 von Franziska Sommer &amp; Katharina Rettke</strong></p>
<p><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Cliffs-of-Moher.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1337" title="Cliffs of Moher" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Cliffs-of-Moher-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Nebel lag noch über Derry als wir die Stadt verließen, um die nordirische Küste in Richtung Galway zu erkunden. Schnell stellten wir landschaftliche Unterschiede zwischen der West- und Ostküste fest. Das typische irische Postkartenmotiv &#8211; Schaf, Hügel, Wiese &#8211; prägte die Fahrt. In Galway angelangt ließen wir den Nordirlandkonflikt für eine Weile hinter uns und trotzten dem Regen auf einem historischen Spaziergang durch die Stadt. Besonders einprägsam war der Besuch zweier Kirchen. The Cathedral, die katholische Kirche, schmückte ein „Heiligenbild“ John F. Kennedys. Der ehemalige amerikanische Präsident genießt in Galway, wo er lediglich eine halbe Stunde verbrachte, ein hohes Ansehen. Im Gegensatz dazu besticht die protestantische, eher schlichte Kirche, durch Historie. Während sich ein Teil der Gruppe entschloss, direkt nach Dublin zu fahren, machte sich der Rest auf, die Abendstunden am Kliff von Moher zu genießen. Schon auf der Fahrt bot sich ein atemberaubender Blick auf die irische Küste, wo sich an der einen Stelle sanft Hügel und Meer aneinander schmiegen und auf der anderen das 200-Meter-hohe Kliff von Moher aus dem Wasser ragt.</p>
<p>Auf dem Weg wurden wir mit einem weiteren irischen Konflikt konfrontiert: Die distanzierte Haltung zum Lissabonvertrag. Mit den Worten „Same question &#8211; same answer &#8211; Lissbon 2“ gaben Vertragsgegner ihren Unmut auf einem, mit Graffiti besprühten Straßenschild, und.</p>
<p>Am Kliff erwartete uns ein begeisterndes Panorama mit einem traumhaften Sonnenuntergang. Kaum war die Sonne verschwunden machten wir uns auf die 3-stündige Fahrt nach Dublin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 5</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 23:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 5 von Torben Priemer Going to the Walled City (Derry) Heute war wieder ein Tag zum Reisen. Pünktlich um 9.00 Uhr Ortszeit sind wir nach Derry aufgebrochen. Am Tag zuvor sind drei Funkgeräte gekauft worden um die Kommunikation zwischen den Autos zu erhöhen und eine problemlose Kolonnenfahrt zu ermöglichen. Somit machten sich die Genossinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 5 von Torben Priemer</strong></p>
<p><strong><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/184086_148997421848652_100002151852256_287709_567697_n.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" title="Jusos und SDLP Youth in Derry" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/184086_148997421848652_100002151852256_287709_567697_n.jpeg" alt="" width="259" height="194" /></a><br />
</strong></p>
<p>Going to the Walled City (Derry)</p>
<p>Heute war wieder ein Tag zum Reisen. Pünktlich um 9.00 Uhr Ortszeit sind wir nach Derry aufgebrochen. Am Tag zuvor sind drei Funkgeräte gekauft worden um die Kommunikation zwischen den Autos zu erhöhen und eine problemlose Kolonnenfahrt zu ermöglichen. Somit machten sich die Genossinnen und Genossen mit den Funkgeräten bemannt auf um Derry möglichst früh zu erreichen. In der Theorie war es geplantdie Funkgeräte nur zu benutzen, wenn einen triftigen Grund gibt. Jedoch erwies sich das Ganze in der Praxis ganz anders und einige Genossinnen und Genossen (ALLE!) nutzten die technischen Gerätschaften für Schabernack und andere kindische Aktionen. Unter anderem wurden höchst romantische Gespräche geführt, denn wir sind nicht nur eine Gruppe junger, engagierter, politisch (richtig) orientierter Menschen, sondern auch höchst liebevolle Persönlichkeiten.</p>
<p>Nach einiger Zeit tobte eine gigantische Wetterfront über dem nordirischen Lande. Des Weiteren konnten wir Blicke auf die wunderschöne Landschaft erhaschen. Der Himmel brach erst wieder auf, als Derry in Sichtweite kam und die Sonnenstrahlen kitzelten sanft die pompösen Mauern der Stadt.</p>
<p>Nach Erreichen des Hostels stießen bald die Genossen der SDLP Youth zu uns. Als erstes wurde ein Rundgang über die noch vollkommen erhaltende Stadtmauer des Bollwerks namens Derry unternommen. Die Aussicht auf die schöne, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derry#Etymologie_des_Stadtnamens">jungfräuliche Stadt</a> ergab sich als Augenweide für Herz und Seele.</p>
<p>Nachdem wir die schönen Momente in unsere Gedanken und Gefühle aufgenommen haben, folgte der eher traurige Part von Derry. Denn wir begaben uns in die Zeit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troubles">Troubles</a> und schritten die Route des <a href="http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/january/30/newsid_2452000/2452145.stm">Civil Rights Marches, der zum Bloody Sunday führte</a> ab. Wir taten dies im Gedenken an die 26 niedergeschossenen und 14 unschuldig getöteten Zivilistinnen und Zivilisten. Wir sahen unter anderem den Ort an dem drei junge Menschen starben und die zurückgebliebenen Gewehreinschüsse in der Hauswand hinter ihnen. Des weiteren betrachteten wir die kunstvoll gestalteten Hauswände (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mural#Stra.C3.9Fenkunst">Murals</a>).</p>
<p>„<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Free_Derry">You are now entering free Derry</a>“</p>
<p>Nach dem höchst politischen und traurigen Part von Derry begeben wir uns nun mit unseren irischen Genossinnen und Genossen in eine gegebene Örtlichkeit um die soziale Politik zu preisen und zu bejubeln.</p>
<p>Gute Nacht,</p>
<p>Torben Priemer</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 4</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 19:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 4 von Maik Pretzlaff &#38; Moritz Deutschmann Warum hängt im Stormont, dem nordirischen Parlament, ein Reichsadler? Und was ist nur mit dem Türgriff von dem Auto los, das Daniel fährt? Programmhighlight war heute der Besuch des Stormont. Mit einem diesmal äußerst engagierten Guide und sehr auf uns als deutsche Besucher_innen und die mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 4 von Maik Pretzlaff &amp; Moritz Deutschmann</strong></p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Baskerville} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 16.0px Baskerville; min-height: 18.0px} --><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Gruppenfoto-vor-dem-Stolmont.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1302" title="Gruppenfoto vor dem Stolmont" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Gruppenfoto-vor-dem-Stolmont.jpg" alt="" width="308" height="384" /></a>Warum hängt im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Northern_Ireland_Assembly">Stormont</a>, dem nordirischen Parlament, ein Reichsadler?</p>
<p>Und was ist nur mit dem Türgriff von dem Auto los, das Daniel fährt?</p>
<p>Programmhighlight war heute der Besuch des Stormont. Mit einem diesmal äußerst engagierten Guide und sehr auf uns als deutsche Besucher_innen und die mit dem Stormont verbundene Geschichte einging. Im zweiten Weltkrieg diente der kleine Sitzungssaal des sehr beeindruckenden Gebäudes als zentrale Funkstelle der Royal Navy, von dem aus auch der Befehl zur Versenkung der Bismarck gegeben wurde.</p>
<p>Am Kronleuchter in der Eingangshalle ist ein Reichsadler angebracht. Der Hintergrund dessen ist, dass Wilhelm II einige Zeit vor dem ersten Weltkrieg ein Freundschaftsgeschenk an seinen Onkel im britischen Königshaus der Windsors überreichte.</p>
<p>Da unser Treffen mit ehemaligen IRA und Ulster- Volounteers (UVF) leider nicht stattfinden konnte, machten wir uns auf eigene Faust in die Innenstadt Belfasts auf. Neben kulinarischen Lokalitäten und international bekannten Restaurants erfreuten wir uns an der Amy Winehousemusik, die aus allen Ecken zu kommen schien. Auf dem Weg dahin unterschätzte Daniel allerdings den Rangierkreis seines Mietwagens und so muss dieser von nun ohne Türgriff an der hinteren, linken Tür auskommen.</p>
<p>Walkie- Talkies, die die Fahrt des Konvois erleichtern sollen, erfreuten nicht alle Mitglieder der Gruppe, schienen einigen aber durchaus Spaß zu bereiten.</p>
<p>Um 16:00 ging es schließlich in das Ulstermuseum. Leider war die Zeit für dieses sehr informative und interessante Museum viel zu knapp und ist ein Grund nochmal nach Belfast zu kommen!<a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Ausblick-vom-Stolmont.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1301" title="Ausblick vom Stolmont" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Ausblick-vom-Stolmont.jpg" alt="" width="384" height="257" /></a></p>
<p>Zum Tagesabschluss sammelte sich die Gruppe in der Küche und belohnte sich mit einem Gaumenschmaus, den Paddys Hostel noch nie zuvor gesehen hat!</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 3</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 3 von Michel Hansen Moin-Moin, liebes Schleswig-Holstein, Der 3. Tag unserer Reise hat uns schon die 2. Station beschert. Nach einem langen Abend voller guter Unterhaltungen und Diskussionen mit den Genoss_innen der Labour Youth ging es heute Morgen mit dem Auto Richtung Belfast. Die Fahrt hatte leider wenig Aussicht zu bieten, dafür aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 3 von Michel Hansen</strong></p>
<p>Moin-Moin, liebes Schleswig-Holstein,</p>
<p><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/City-Hall-Belfast.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1284" title="City Hall Belfast" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/City-Hall-Belfast.jpg" alt="" width="269" height="254" /></a>Der 3. Tag unserer Reise hat uns schon die 2. Station beschert. Nach einem langen Abend voller guter Unterhaltungen und Diskussionen mit den Genoss_innen der Labour Youth ging es heute Morgen mit dem Auto Richtung Belfast. Die Fahrt hatte leider wenig Aussicht zu bieten, dafür aber auch in Irland die Erfahrung einer PKW-Maut auf Autobahnen (an den Linksverkehr gewöhnen wir uns langsam). Nach etwas Kurverei in Belfast, bei der die Kolonne mal wieder gesprengt wurde, lernten wir bei der Parkplatzsuche die Bedeutung der (doppelten) gelben Linie am Straßenrand kennen. Das Hostel in Belfast erwartete uns mit zwei verschimmelten Orangen und Scherben. Es bietet leider auch noch weniger Platz im 12-Bett-Zimmer (geschätzt 1 qm/Person), dafür aber einen schönen Aufenthaltsraum und eine gute Küche. Bei gutem Wetter &#8211; bisher sind wir von Regen verschont geblieben &#8211; wollen wir morgen grillen.</p>
<p>Neben dem schönen Leben haben wir natürlich die Bildungsreise fortgesetzt. IN der City Hall trafen wir Marty und Ciara (zwei Genoss_innen von der Insel), die uns seitdem gemeinsam mit unserem ständigen Begleiter Colm durch die Stadt führen. Die City Hall selber sieht aus wie ein typisches (prunkvolles) Rathaus, sodass auch die (monotone) Führung keine Besonderheiten bot. Immerhin durften wir auf den (nur 8 ) Plätzen der Social Democratic Labour Party &#8211; Fraktion im typisch britischen konfrontativ angeordneten Stadtparlament sitzen.</p>
<p>Danach stand das &#8220;Highlight&#8221; das Tages an: Ein Rundgang durch Belfast mit besonderem Schwerpunkt auf die geteilten<a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Mural.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1286" title="Mural" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/Mural.jpg" alt="" width="269" height="180" /></a> Stadtviertel. Besonders bedrückend erscheint die Tatsache, dass die Zäune dort zwischen den Vierteln über Nacht geschlossen wurden.</p>
<p>Morgen geht es politisch weiter im Stormont. Jetzt verarbeiten wir die gewonnenen Eindrücke erst einmal in einem nordirischen Pub.</p>
<p>(Anm.: Aufgrund von technischen Problemen konnten wir den Eintrag vom 04.08. erst heute Hochladen.)</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund eines Lokschadens verzögert sich unsere Abfahrt auf unbestimmte Zeit. Wir warten auf eine Ersatzlok.&#8221; Manche vernahmen sogar den Geruch von Rauch. Doch selbst eine brennende Lok hielt die Jusos SH nicht auf, nach Irland zu fliegen. Heute beginnt unsere siebentägige Delegationsreise nach Irland und Nordirland. In den kommenden Tagen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/P8024501.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1265" title="Delegation am Flughafen Hamburg" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/08/P8024501.jpg" alt="" width="307" height="230" /></a>&#8220;Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund eines Lokschadens verzögert sich unsere Abfahrt auf unbestimmte Zeit. Wir warten auf eine Ersatzlok.&#8221; Manche vernahmen sogar den Geruch von Rauch.</p>
<p>Doch selbst eine brennende Lok hielt die Jusos SH nicht auf, nach Irland zu fliegen. Heute beginnt unsere siebentägige Delegationsreise nach Irland und Nordirland. In den kommenden Tagen werden wir von unserer Reise in das &#8220;Land of Green&#8221; berichten. Jeden Abend schreiben ein oder zwei Delegierte ihre Erlebnisse des Tages nieder und veröffentlichen sie <a href="http://jusos-sh.de/category/irland-2">hier</a>.</p>
<p>Was machen wir eigentlich in Irland?</p>
<p>Die Jusos SH haben bereits eine kleine Tradition, was die internationale Arbeit und den Austausch angeht. Seit 2008 haben wir uns intensiver mit dem Konflikt im Nahen Osten auseinander gesetzt. Vor einiger Zeit besuchten uns Mitglieder der Fateh in Schleswig-Holstein und im vergangenen Jahr starteten wir zum Gegenbesuch durch. Mit unserem <a href="http://jusos-sh.de/zur-sache/internationales/delegation-aus-israel-zuruck">unfreiwillig länger dauernden Besuch</a> in Israel und Palästina beendeten wir die intensive Arbeit an diesem Kapitel internationaler Politik. Doch ein neues Thema war schnell ausfindig gemacht: Der Nordirland Konflikt.</p>
<p>Seit Oktober 2010 haben wir haben wir 6 Seminare zu Irland, dem Konflikt, der wirtschaftlichen Situation und der Kultur veranstaltet. Den Höhepunkt findet das Projekt nun in der Exkursion nach Irland und Nordirland, die vom 02.-09. August 2011 stattfindet.</p>
<p>Die Stimmung in der Delegation ist super.</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>WHAT DO WE HAVE IN COMMON? – BUILDING A BALTIC SEA IDENTITY – PART III – Labour</title>
		<link>http://jusos-sh.de/zur-sache/what-do-we-have-in-common-%e2%80%93-building-a-baltic-sea-identity-%e2%80%93-part-iii-%e2%80%93-labour</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 23:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZUR SACHE]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsmarkt, Wachstum und soziale Sicherheit Arbeitsmarkt, Wachstum und soziale Sicherheit, drei Schlagwörter die sich nicht lange auf nur diese Themen reduzieren ließen. Schnell waren wir  der Meinung, dass wesentliche Aspekte wie Gewerkschaften, Konsequenzen der Globalisierung  und soziale Versicherungen nicht fehlen dürften. Wir verglichen die unterschiedlichen Situationen aus Estland, Schweden, Dänemark und Deutschland miteinander. Dabei stelle sich heraus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} span.s1 {letter-spacing: 0.0px} -->Arbeitsmarkt, Wachstum und soziale Sicherheit</p>
<p>Arbeitsmarkt, Wachstum und soziale Sicherheit, drei Schlagwörter die sich nicht lange auf nur diese Themen reduzieren ließen. Schnell waren wir  der Meinung, dass wesentliche Aspekte wie Gewerkschaften, Konsequenzen der Globalisierung  und soziale Versicherungen nicht fehlen dürften. Wir verglichen die unterschiedlichen Situationen aus Estland, Schweden, Dänemark und Deutschland miteinander. Dabei stelle sich heraus, dass Arbeitnehmer aus Estland Angst haben einer Gewerkschaft beizutreten, da sie sonst gekündigt werden. Diese dramatische Situation führte uns zu der ersten Idee, regelmäßige Treffen der Gewerkschaften aus allen baltischen Staaten einzuberufen und somit nicht nur eine baltische Identität hervorzurufen sondern auch die einzelnen Gewerkschaften und ihre Mitglieder zu unterstützen.</p>
<p>Eine weitere Idee war es ähnliche soziale Arbeitnehmerverhältnisse aufzubauen, ein Minimum an sozialer Sicherheit für Arbeitnehmer das in den baltischen Staaten greifen soll. Dadurch soll einen „brain drain“ in den östlichen Staaten und gleichzeitig das Überlaufen der skandinavischen und deutschen Arbeitsmärkte durch Arbeiter aus den östlichen  baltischen Staaten verhindert werden.</p>
<p>Eine Möglichkeit  wäre sog. „open tax books“, in denen klar dargestellt wird wie viel jemand verdient und ein Arbeiten unter dem Mindestlohn unmöglich machen soll.</p>
<p>Weiterhin soll die balische Identität durch ein Hafennetzwerk gestützt werden. Dieses Hafennetzwerk soll den Handel ankurbeln und dadurch noch nicht genutzte Potentiale wie zum Beispiel in Estland und Polen freisetzen. Sodass der Handel zu neuen Arbeitsplätzen führt und auch der Lebensstandard erhöht werden kann.</p>
<p>Jedoch lag der Schwerpunkt auf einer großen Investmentbank, dessen Vorstand aus Vertretern der baltischen Staaten besteht. Diese Investmentbank soll unter anderem kleine Unternehmen, unterstützen, sodass sie sich auf dem Markt gegenüber großen Unternehmen behaupten können und dadurch Arbeitsplätze, die den neuen sozialen Standards entsprechen, generiert werden können.</p>
<p>Ein Artikel von Johanna Tiedemann, KV Schleswig-Flensburg.</p>
<p>Mehr zu dem Thema? <a href="http://jusos-sh.de/zur-sache/what-do-we-have-in-common">Hier</a> und <a href="http://jusos-sh.de/zur-sache/what-do-we-have-in-common-building-a-baltic-sea-identity-part-ii-governance">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>What do we have in Common? &#8211; Building a Baltic Sea Identity &#8211; Part II &#8211; Governance</title>
		<link>http://jusos-sh.de/zur-sache/what-do-we-have-in-common-building-a-baltic-sea-identity-part-ii-governance</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 19:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[ZUR SACHE]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern setzten wir uns mit den Umweltaspekten des Ostseeraumes auseinander. Heute folgen die Möglichkeiten der Regierungszusammenarbeit. Es wurde festgestellt, dass die Bevölkerungen der Staaten im Ostseeraum alle eine eher kritische Haltung gegenüber der EU als supranationale Organisation haben, die den Nationalstaaten Regelungen diktiert. Wenn nicht gerade wieder eine Bananenrichtlinie verabschiedet wird, zeichnet sich das Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px} span.s1 {letter-spacing: 0.0px} span.s2 {text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px} --></p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_0167-Kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-1231     " title="Deutsche und Dänische Delegation beim Seminar in der Danziger Universität" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_0167-Kopie.jpg" alt="" width="263" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche und Dänische Delegation zusammen mit Benny Engelbrecht (Mitglied des Folketing) und Knut Andresen (Leiter der FES Warschau)</p></div>
<p>Gestern setzten wir uns mit den Umweltaspekten des Ostseeraumes auseinander. Heute folgen die Möglichkeiten der Regierungszusammenarbeit.</p>
<p>Es wurde festgestellt, dass die Bevölkerungen der Staaten im Ostseeraum alle eine eher kritische Haltung gegenüber der EU als supranationale Organisation haben, die den Nationalstaaten Regelungen diktiert. Wenn nicht gerade wieder eine Bananenrichtlinie verabschiedet wird, zeichnet sich das Verhältnis zur EU eher durch Desinteresse aus. Die Wahlbeteiligung bei Europawahlen ist gering und die Legitimation des Parlaments damit auch. Lediglich in Nehmerstaaten herrscht ein gewisses Interesse an dem Profit aus EU-Subventionen. Die Ostsee wird in keinem der vertretenen Länder als identitätsstiftend erachtet. Sie ist zwar für die Anwohner ein nettes Ausflugsziel, hierbei bleibt jedoch die politische Dimension im Verborgenen.</p>
<p>Anders auf dem Danziger Seminar: So gibt es etwa in Polen die Kritik an der North-Stream-Pipeline, die zwischen Russland und Deutschland verlaufen wird. Hierbei ist nicht etwa die gesamte Kritik auf die Umgehung der Polen gerichtet, sondern viel mehr auf die Behinderung der polnischen Schifffahrtsindustrie. Es ist Schiffen mit großen Tiefgang z.B. unmöglich den Hafen in Schwinemünde / Swinoujscie<strong> </strong>anzulaufen, weil die Pipeline vor dem Hafen in nur geringer Tiefe verläuft.</p>
<p>Dieses ist Ergebnis von lediglich bilateralen Verhandlungen. Die Kooperation im Ostseeraum muss aber multilateral angegangen werden. Probleme wie Umweltverschmutzung oder auch Regierungskooperationen müssen in der gesamten Region in vielfältigen Gesprächen entstehen.</p>
<p>Ein erster erwünschter Schritt ist hierbei das Zusammenkommen aller Organisationen des Ostseeraumes. Unser Wunsch ist es, dass hierbei die Problematik der Mehrfachbeschäftigung mit einem Thema durch mehrere Organisationen erkannt wird und sich auf ein gemeinsames Konzept geeinigt werden kann.</p>
<p>Unserer Vorstellung zufolge soll eine Kooperation aller Ostseeanrainer in einer intergouvernmentalen Struktur entstehen, die Community of the Baltic Sea States (CBS).</p>
<div id="attachment_1237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-03-um-11.24.04.png"><img class="size-full wp-image-1237 " title="Organigramm der CBS" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-03-um-11.24.04.png" alt="" width="403" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Organigramm der CBS</p></div>
<p>Diese Organisation soll eine halbjährig wechselnde Präsidentschaft durch die einzelnen Staaten haben, die wiederum in ihrer Amtszeit einen Sprecher benennen. Dieser Sprecher hat die Aufgabe als Lobbyist auf die EU Einfluss zu nehmen und gleichzeitig ein Repräsentant der Ostseestaaten sein, der durch ein „Baltic Mainstreaming“ den Fokus der Politik auf die Ostseeregion leitet. Mit „Baltic Mainstreaming“ ist in Anlehnung an das „Gender Mainstreaming“ eine Verknüpfung der Ostseeperspektive mit allen Politikfeldern gemeint. Hierdurch soll sowohl in der Bevölkerung als auch in den Medien eine Sensibilität für die Ostseeregion entwickelt werden.</p>
<p>Mehr vom Seminar? Hier ist der <a href="http://jusos-sh.de/zur-sache/what-do-we-have-in-common">Link</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Spiel mit der Angst…</title>
		<link>http://jusos-sh.de/zur-sache/das-spiel-mit-der-angst%e2%80%a6</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 19:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZUR SACHE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie KN-online berichtete, möchte die CDU nun härter gegen jugendliche Intensivtäter vorgehen. Ein wunderbares Wahlkampfthema, denn es lässt sich wunderbar mit den Ängsten der Bevölkerung spielen. Wer hat sie nicht vor Augen, die Bilder von den Jugendlichen, die einen Passanten in der U-Bahn besinnungslos treten? Oder die zahlreichen, Furcht einflößenden Überschriften der Boulevardmedien. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft" title="U-Bahnschläger" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/U-Bahnschläger-300x246.jpg" alt="" width="210" height="172" />Wie<a href="http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/landespolitik/237863-Nord-CDU-will-haerter-gegen-jugendliche-Intensivtaeter-vorgehen.html"> KN-Online</a> berichtete, möchte die CDU nun härter gegen jugendliche Intensivtäter vorgehen. Ein wunderbares Wahlkampfthema, denn es lässt sich wunderbar mit den Ängsten der Bevölkerung spielen. Wer hat sie nicht vor Augen, die<br />
Bilder von den Jugendlichen, die einen Passanten in der U-Bahn besinnungslos treten? Oder die zahlreichen, Furcht einflößenden Überschriften der Boulevardmedien.</div>
<div>
<p>Wenn man sich als Zeitungsleser nur auf diesem Wege informiert und von den Überschriften der BILD beeinflussen lässt, könnte man zu der Annahme kommen, dass wir in einer verrohenden Gesellschaft leben, in der es für nicht wenige der Delinquenten „keine Werte und Moralvorstellungen gibt, die sie selbst von brutalsten Gewalttaten abhalten“ (Zitat aus der Positionsbestimmung des v. Boetticher-Papiers).</p>
<p>Doch wie sieht die Realität aus?</p>
<div id="attachment_1174" class="wp-caption alignright" style="width: 312px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-21-um-17.21.12.png"><img class="size-full wp-image-1174" title="Auszug aus der PKS SH 2010" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-21-um-17.21.12.png" alt="Auszug aus der PKS SH 2010" width="302" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Auszug aus der PKS SH 2010</p></div>
<p>Als Anhaltspunkt für solche Aussagen kann man die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) heranziehen. Dies ist eine Statistik, die jährlich von der Kriminalpolizei veröffentlicht wird und Auskunft über die ermittelten Straftaten und ihre Tatverdächtigen gibt. Sie ist mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, denn nicht jeder aufgeführte Tatverdächtige ist schuldig und wird dann richtigerweise auch nicht verurteilt. Dadurch kann man die Zahlen der PKS nicht mit der Zahl der tatsächlich verurteilten Straftäter gleichsetzen. (siehe Grafik unten links) Dennoch kann sie als Orientierungshilfe für die Kriminalität im Lande herangezogen werden.</p>
<div id="attachment_1181" class="wp-caption alignleft" style="width: 268px"><a href="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-21-um-18.10.44.png"><img class="size-full wp-image-1181  " title="Verhältnis zwischen Verurteilungen und Einstellungen" src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-21-um-18.10.44.png" alt="" width="258" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Verhältnis zwischen Verurteilungen und Einstellungen</p></div>
<p>Ihr zufolge sind die Straftaten mit jugendlichen &amp; heranwachsenden Tatverdächtigen in Schleswig-Holstein stetig zurückgegangen und in beiden Fällen so niedrig wie seit über zehn Jahren nicht mehr. (siehe Grafik oben rechts)</p>
<p>Dies sind positive Entwicklungen, die es aber so leider kaum in die Medien schaffen und auch im Wahlkampf sind diese Zahlen nicht hilfreich, denn man kann mit ihnen keine Angst schüren. Aber genau die wird benötigt um dem Populismus den Weg zu ebnen.</p>
<p>So fordert die CDU in ihrem Papier einen Führerscheinentzug als zusätzliche Strafe im Jugendstrafrecht einzuführen. Demnach sollen Jugendliche &amp; Heranwachsende künftig den Führerschein entzogen oder eine Führerscheinsperre bekommen, auch wenn das Delikt, für das sie beschuldigt werden, nichts mit dem Straßenverkehr zu tun hat. Diese Forderung kann durchaus diskutiert werden und ist vielleicht sogar effektiv, allerdings sind die Umstände, unter denen die CDU dies durchführen möchte, auf keinen Fall diskutabel:  Hierfür soll nämlich keine gerichtliche Verhandlung nötig sein, vielmehr wird die Kompetenz dafür auf die Fahrerlaubnisbehörde übertragen, die ohne Urteil aufgrund eines Verdachts, die Eignung ein Fahrzeug zu führen, infrage stellen kann. Um die Sanktionierung effizient zu betreiben soll der Datenschutz weitgehend aufgeweicht werden. So soll etwa die Fahrerlaubnisbehörde vertrauliche Informationen der Polizei / Staatsanwaltschaft und sogar der Schulen über die Tatverdächtigen erhalten.<br />
Dies sind Bestrebungen in denen essentielle Grundlagen unseres Rechtssystems auf der Strecke bleiben. Der Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ wird insofern missachtet, als dass ein gerichtliches Urteil für eine Sanktion einer vorgeworfenen Straftat nicht mehr nötig ist.</p>
<p>Des Weiteren fordert die CDU die Einbeziehung der Eltern bei den Kosten für Polizeieinsätze, etwa dann, wenn die Tatverdächtigen nach einer Straftat auf das Revier verbracht werden. Eine Übernahme der Kosten durch die Allgemeinheit sei hier nicht vermittelbar, so die CDU. Hierbei darf man sich wohl die Frage stellen: Wenn das nicht vermittelbar ist, wie ist es dann vermittelbar, dass etwa in der Saison 2009/10 für die Spiele der Fußballbundesligen insgesamt 1.217.395 Arbeitsstunden* der Bundespolizei und der Landespolizeien &#8211; aus der Staatskasse &#8211; aufgewendet werden mussten? Hierbei handelt es sich um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag, der von der Allgemeinheit zu tragen ist. Die Forderung, die vergleichbar geringe Summe für die Kosten der Polizeieinsätze mit der Beteiligung von jugendlichen „Intensivtätern“ setzt an der falschen Stelle an und ist eine schlicht populistische Forderung. Außerdem kann man sich fragen, warum dies &#8211; wenn es denn schon gefordert wird &#8211; nur auf Jugendliche anzuwenden ist und warum nicht auch erwachsene „Trunkenbolde“ die in die Ausnüchterungszelle verbracht werden zur Kasse gebeten werden sollen?</p>
<p>Als dritten Punkt möchte ich die Kritik an der häufigen Anwendung des Jugendstrafrechts auf Heranwachsende in Schleswig-Holstein aufführen. Diese liegt bei 98 %, höher als im Bundesdurchschnitt. Es wird gemutmaßt, dass schleswig-holsteinische Richter das JGG falsch anwenden würden. Diese Art der Kritik ist aus Reihen der CDU nichts neues und scheint sich insbesondere in letzter Zeit großer Beliebtheit zu erfreuen. Schlie lässt grüßen.</p>
<p>Der Fairness halber muss ich an dieser Stelle anführen, dass nicht alle der Forderungen in dem Papier Unfug sind. So ist es durchaus erstrebenswert, das „vorrangige Jugendverfahren“ auszubauen, indem ein Verfahren und die Strafe möglichst bald nach der Tat erfolgen. Dieses Prinzip folgt dem „Neuköllner Modell“ der Jugendrichterin Kirsten Heisig. Näheres dazu findet sich in ihrem lesenswerten Buch „<a href="https://www.vorwaerts-buchhandlung.de/wbh_artikel.php?klick=573&amp;libri=0&amp;id_art=70933&amp;ea=4&amp;VK=14.95&amp;ean=&amp;orig_waehrung=&amp;ausgabekey=">Das Ende der Gedult &#8211; Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter</a>“.</p>
<p>Dennoch gibt die CDU mit diesem Papier ein Vorgeschmack auf den anstehenden Wahlkampf. Es darf sich auf einen mit Ängsten spielenden, populistischen Wahlkampf auf Kosten einer bloßgestellten und über einen Kamm geschorenen Bevölkerungsgruppe eingestellt werden. Ganz nach dem Vorbild <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/memet-kilic_aid_230897.html">Roland Kochs</a>.</p>
<p>*vgl. <a href="http://www.polizei-nrw.de/lzpd/wir_ueber_uns/zis/article/jahresberichte-fussball.html">Jahresbericht Fußball 2009/10 der Polizei NRW</a></p>
</div>
<div>Links zu dem Thema:</div>
<div><a href="http://www.polizei.schleswig-holstein.de/internet/DE/Organisation/Landeskriminalamt/_downloads/pks-2010.html">Polizeiliche Kriminalstatistik Schleswig-Holstein 2010</a></div>
<div><a href="http://www.uni-kiel.de/fakultas/jura/forschungsstelle_h_ostendorf/index.php?x=http://www.uni-kiel.de/ostendorf/dokumentation.html&amp;menue=forschungsstelle_h_ostendorf">Forschungsstelle für Jugendstrafrecht und Kriminalprävention an der Uni Kiel</a></div>
<div><a href="http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/landespolitik/237863-Nord-CDU-will-haerter-gegen-jugendliche-Intensivtaeter-vorgehen.html">Artikel bei KN-Online</a></div>
<div class="wp-about-author-containter-top" style="background-color:#fff;"><div class="wp-about-author-pic"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/f2d3c5e216b7d4a3242879a42d2e4111?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-about-author-text"><h3><a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='Daniel'>Daniel</a></h3><p>Daniel war von Januar 2010 bis Januar 2012 Mitglied des Landesvorstandes der Jusos Schleswig-Holstein. Er war dort zuständig für die Bereiche: Innen und Recht.
Außerdem betreute er das Irland Projekt der Jusos SH.

Daniel studiert seit 2008 Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, ist Mitglied der Kieler Jusos, der Irish Labour Party, der ver.di und der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V.</p><p><a href='www.facebook.com/daniel.martinen' title='Daniel on Facebook'>Facebook</a> - <a href='http://jusos-sh.de/author/danielmartinen' title='More posts by Daniel'>More Posts</a> </p></div></div>]]></content:encoded>
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